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Archiv

Hier finden Sie alle Meldungen, die in unserem Portal erschienen sind.

Kategorie:

Hochwasser in Rumänien

23. Juli 2010
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Ende Juni 2010 führten starke Regenfälle vor allem im Nordosten Rumäniens zu Überschwemmungen. Viele Menschen verloren ihr Leben und Hunderte mussten aus ihren Häusern evakuiert werden. Straßen und hunderte Hektar Ackerland wurden überflutet, dutzende Häuser zerstört und mehrere Brücken beschädigt.   Mehr...


Hochwasser an der Oder (Deutsch-Polnische Grenze)

03. Juni 2010
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Mitte Mai 2010 hat ein Tief über der Ukraine vor allem im Süden von Polen sehr hohe Regenmengen gebracht. Im Einzugsgebiet der Oder (Südpolen und Tschechien) wurden vom 16.05.2010 bis 18.05.2010 Niederschlagssummen von rund 300 l/m² registriert. Diese Starkregenfälle hatten Überschwemmungen an der Oder zur Folge.   Mehr...


Ölkatastrophe nach dem Untergang der Bohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko

17. Mai 2010
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Am 21. April 2010 kam es zu einer folgenschweren Explosion auf der Bohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko, 80 km vor der Küste des US-Bundesstaates Louisiana. Die Bohrinsel fing sofort Feuer und es kam zu einem Großbrand infolge dessen 11 Arbeiter vermisst wurden und vermutlich ums Leben kamen. Am Tag nach der Explosion sank die Bohrinsel und liegt ca. 400 m nordwestlich der Ölquelle auf dem ca. 1500 m tiefen Meeresgrund. Schätzungen zufolge strömen pro Tag bis zu 800.000 Liter Rohöl aus drei Öffnungen der Ölquelle ins Meer und bedrohen das marine Ökosystem im Golf vom Mexiko sowie die sensiblen Küstengebiete Louisianas und das Mississippi-Delta.   Mehr...


Vulkanausbruch Island am 15. April 2010

19. April 2010
(Letztes Update am 20. April 2010)
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Der Vulkan Eyjafjallajökull auf Island hat bei seinen Ausbrüchen am 21. März und 15. April 2010 große Mengen an Asche und Schwefeldioxid in die Atmosphäre geschleudert. Die dabei entstandene Aschewolke hat den Flugverkehr in weiten Teilen Nordeuropas seit dem 16. April vollständig zum Erliegen gebracht. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werten seither aktuelle Satellitenaufnahmen aus und untersuchen die Auswirkungen der Eruptionen auf die Atmosphäre.   Mehr...


Erdbeben in der Provinz Qinghai in China am 14. April 2010

14. April 2010
(Letztes Update am 22. April 2010)
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Am 8. März 2010 erschütterte ein Erbeben der Stärke 6,0 die Region östlich der Stadt Elazig im Osten der Türkei. Viele Nachbeben folgen. Es wurden zahlreiche Wohnhäuser in den umliegenden Dörfern zerstört, Meldungen nach kamen 51 Menschen ums Leben und hunderte wurden obdachlos.   Mehr...


Tsunami Risikomodellierung in Indonesien

29. März 2010
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Am 30. September 2009 zerstörte ein Erdbeben der Stärke 7.9, das sich vor der Küste Sumatras, Indonesien ereignete, weite Teile der Stadt Padang. Dieses Erdbeben löste zwar keinen Tsunami aus, aber es vergegenwärtigte erneut die Anfälligkeit der Region für Katastrophen und verdeutlichte die Notwendigkeit eines umfassenden Katastrophen- und Risikomanagements.   Mehr...


Erdbeben in Haiti am 12. Januar 2010

15. Januar 2010
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Am 12. Januar 2010 ereignete sich um 21:53 UTC an der Küste Haitis ein Erdbeben der Stärke 7.0. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 10 km rund 16 km südwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince, in der zahlreiche Schäden an Gebäuden und Infrastruktur gemeldet wurden.   Mehr...


Überflutung in Albanien

12. Januar 2010
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Schwere Regenfälle und ungewöhnlich warmes Wetter verursachten im Nordwesten Albaniens Überschwemmungen. Die albanischen Behörden entschlossen sich die Schleusen eines Wasserkraftwerkes zu öffnen, um den Damm vor Schäden zu bewahren.   Mehr...


Erdbeben in Indonesien (Sumatra) am 30. September und 1. Oktober 2009

12. Oktober 2009
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Am 30. September 2009 ereignete sich vor der Küste Sumatras ein Seebeben mit einer Magnitude von 7.9 und einige Nachbeben. Das Epizentrum wurde etwa 50 km nordwestlich der Küstenstadt Padang in einer Tiefe von 85 km registriert. Am 1. Oktober folgte ein weiteres Erdbeben der Stärke 6.6 etwa 200 km südöstlich von Padang. Die starken Erschütterungen beider Beben führten zum Einsturz zahlreicher Gebäude und Brücken, Brände brachen aus und ein Großteil der technischen Infrastruktur fiel aus.   Mehr...


Hochwasserschadensdatenbank HOWAS 21 online

02. März 2009
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Hochwasserschäden können auch in Deutschland Milliardenschäden verursachen. Mit der Hochwasserschadensdatenbank HOWAS 21 wurde von Wissenschaftlern des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ eine fundierte Datengrundlage zur Erforschung von Hochwasserschäden geschaffen. Diese Daten dienen zum besseren Verständnis der Entstehung von Hochwasserschäden und zur Beurteilung der Wirksamkeit von Vorsorgemaßnahmen.   Mehr...


Erdbeben und Megacities: Risiko- und Vulnerabilitätsabschätzung mit Fernerkundungsmethoden

20. Oktober 2008
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"Megacities und Naturkatastrophen" ist ein HGF-EOS Projekt mit dem Ziel der Entwicklung, Anwendung und Kopplung von Technologien und Methoden für ein integriertes Katastrophenmanagement, das Vorsorge mit Katastrophenbewältigung verbindet. Innerhalb der Dissertation von Hannes Taubenböck (DLR) wurden die Potentiale, aber auch die Limitierungen der Fernerkundung im Bereich Risiko- und Vulnerabilitätsabschätzung in urbanen Räumen untersucht.   Mehr...


Hochwasserschadendatenbank HOWAS 21 in Testphase

05. August 2008
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HOWAS 21 ist der Name einer objekt-spezifischen Hochwasserschadensdatenbank für Deutschland für verschiedene Sektoren, die vom Deutschen GeoForschungsZentrum aufgebaut und betrieben wird. Schadensdaten aus verschiedenen Quellen wurden hierzu in ein einheitliches System integriert und erlauben nun einen zentralen Zugang über das Internet. Das System hat eine erste Testphase durch potentielle Nutzer erfolgreich absolviert und wird hinsichtlich der verschiedenen Anregungen zurzeit überarbeitet und ausgebaut.   Mehr...


Erdbeben in China: Satellitenbildkarten für das Deutsche Rote Kreuz

20. Juni 2008
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Am 12. Mai 2008 ereignete sich 90 km nordwestlich von Chengdu in der Provinz Sichuan das stärkste Erdbeben in China seit 1976. Auf das Beben der Stärke 7,8 auf der Richter-Skala folgten viele starke Nachbebeben, die große Schäden in der ganzen Region verursachten. Es wurden mehr als 69.000 Tote gezählt, 374.141 Verletzte und 17.469 Vermisste (GOV CHN, 12. Juni 2008). Die Erschütterungen zerstörten über 80 Prozent der Gebäude in der Gegend, über 5 Millionen Menschen wurden obdachlos.   Mehr...


Zyklon Nargis: Katastrophale Sturmflut in Myanmar

09. Mai 2008
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Am 2. Mai 2008 zog der Zyklon "Nargis" über Myanmar hinweg und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 km/h und eine bis zu 3 Meter hohe Flutwelle zerstörten in einigen Regionen mehr als 90 Prozent der Häuser und einen Großteil der Infrastruktur. Es wird mittlerweile angenommen, dass bei der Katastrophe mehr als 100.000 Menschen ihr Leben verloren haben und über eine Million obdachlos geworden sind (16.5.).   Mehr...


Namibia: DLR kartiert Überschwemmungen mit TerraSAR-X

19. März 2008
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Schwere und lang anhaltende Regenfälle haben im Januar und Februar 2008 im Norden Namibias und Süden Angolas zu teils großflächigen Überschwemmungen geführt. Bei der Überflutung von Flusstälern und Wadis wurden Häuser und Verkehrswege zerstört und große Teile der Ernte in Mitleidenschaft gezogen, tausende Menschen mussten vor den Wassermassen fliehen.   Mehr...


Ölteppich in der Straße von Kertsch zwischen Ukraine und Russland

21. November 2007
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Am Sonntag, dem 11.11.2007, brach ein Sturm den russischen Tanker Volgoneft-139 in der Straße von Kertsch auseinander, wobei mindestens 1300 Tonnen Schweröl aus dem entstandenen Riss liefen. Mindestens vier weitere Frachter sanken, davon waren drei mit Schwefel und einer mit Metallabfällen beladen. Am Ufer in der Nähe des Kavkaz Hafens sind die ökologischen Auswirkungen der Ölkatastrophe desaströs.   Mehr...


Zyklon "Sidr" in Bangladesch: Satellitenbildkarten der betroffenen Regionen

21. November 2007
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In der Nacht vom 15. zum 16. November 2007 zog der Tropensturm "Sidr" über den südwestlichen Teil Bangladeschs, wo er eine Spur der Verwüstung. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 km/h an der Küste und bis zu 160 km/h in der Hauptstadt Dhaka zwang Sidr etwa drei Millionen Menschen in 15 Küstenprovinzen Bangladeschs zur Flucht.   Mehr...


TerraSAR-X erneut im Einsatz bei der Kartierung der Überschwemmungen in Mexiko

08. November 2007
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Wochenlange Regenfälle führten Anfang November in den mexikanischen Bundesstaaten Tabasco und Chiapas zu verheerenden Überschwemmungen, durch die ca. eine Million Menschen - darunter etwa die Hälfte der Gesamtbevölkerung Tabascos - obdachlos wurden. Etwa 80% des Bundesstaates Tabasco (Gesamtfläche ca. 25.000 km²) standen zeitweise unter Wasser, wobei besonders die Region um die Stadt Villahermosa (ca. 600.000 Einwohner) betroffen war.   Mehr...


TerraSAR-X: Neuer Radarsatellit kartiert Flut in England

30. August 2007
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Stark- und Dauerregenereignisse, hervorgerufen durch außergewöhnliche Wetterbedingungen, führten im Juni 2007 in Teilen Englands zu großflächigen Überschwemmungen. Ein ausgedehntes Tiefdruckgebiet hatte sich über Teilen von Wales und England festgesetzt. So wurden an einer Reihe von Wetterstationen in den Grafschaften Yorkshire, Lincolnshire und den Midlands die höchsten Niederschlagswerte der vergangenen 10 Jahre gemessen.   Mehr...


Überschwemmungen in Südostafrika

02. März 2007
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Überdurchschnittlich hohe Niederschlagsmengen während der aktuellen Regensaison führten im Süden und Osten Afrikas in den Staaten Angola, Mosambik, Namibia, Sambia, Burundi und Tansania zu ausgedehnten Überschwemmungen entlang der Hochwasser führenden Flüsse. Ende Februar verschärfte sich die Lage zusätzlich durch den Zyklon Favio. Eine Entspannung der Situation ist erst mit Ende der Regenzeit im April zu erwarten.   Mehr...


Orkantief "Kyrill" richtet in Europa große Schäden an

25. Januar 2007
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In der Nacht von Donnerstag, dem 18.01.2007 zu Freitag, dem 19.01.2007 zog das Orkantief Kyrill über weite Teile Deutschlands und richtete dort große Schäden an. Auch weite Teile Europas waren betroffen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes war Kyrill in der Ausdehnung in etwa mit dem Orkan Jeanett im Oktober 2002 vergleichbar und ein Ereignis mit dem in etwa alle 10-20 Jahre gerechnet werden muss.   Mehr...


NaDiNe wird Plattform für DISFLOOD-Informationssystem

05. Dezember 2006
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Im Rahmen des DISFLOOD-Projekttreffens am 22. November haben beteiligte Wissenschaftler mit Vertretern von NaDiNe über eine Zusammenarbeit bei der Bereitstellung von Forschungsergebnissen für die Fachöffentlichkeit diskutiert. Bei dem Treffen wurde festgelegt, dass die in DISFLOOD zu entwickelnden Komponenten eines Hochwasser-Desaster-Informationssystems über NaDiNe als Plattform bereitgestellt werden.   Mehr...


Ölkatastrophe an der libanesischen Küste

03. August 2006
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Am 13. und 15. Juli 2006 wurde im Zuge des Nahostkonflikts das etwa 30 km südlich von Beirut direkt an der Küste gelegene Elektizitätswerk von Jieh bombardiert. Teile der mit Dieselöl gefüllten Treibstofftanks entzündeten sich und brannten mehrere Tage lang. Als Folge der Angriffe floss ein großer Teil des Öls direkt in das Mittelmeer.   Mehr...


Tsunami vor der Insel Java, Indonesien

20. Juli 2006
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Nach dem Ereignis im Dezember 2004 wurde Indonesien erneut von einem Tsunami heimgesucht. Am Montag, dem 17. Juli um 08:19 UTC, kam es zu einem Erdbeben der Magnitude 7,7 Mw südlich der Insel Java.   Mehr...


Erdbeben in Yogyakarta, Indonesien

31. Mai 2006
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Nach dem Tsunami im Dezember 2004 wurde Indonesien erneut von einer schweren Naturkatastrophe heimgesucht. Am Morgen des 27.5.2006 führte ein Erdbeben der Stärke 6,2 zu schweren Zerstörungen in der Region Yogyakarta auf der Insel Java. Bisher wurden mehr als 5.000 Todesopfer und 20.000 Verletzte gezählt, etwa 200.000 Menschen wurden obdachlos.   Mehr...


Gründungssitzung des NaDiNe-Expertenteams "Stürme und Sturmfluten"

26. April 2006
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Am GKSS Forschungszentrum in Geesthacht fand am 20. April 2006 die Gründungssitzung des NaDiNe-Expertenteams "Stürme und Sturmfluten" statt. Daran teilgenommen haben Wissenschaftler des GKSS Forschungszentrums sowie Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).   Mehr...


Elbe-Hochwasser: Produkte und Informationen der EOS-Zentren zum Ereignis

04. April 2006
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Nach der großen Flut im August 2002 ist das Gebiet der Elbe derzeit erneut von Hochwasser betroffen. Am Pegel Dresden wurde der zweithöchste Wasserstand seit dem Jahr 1941 erreicht. Vertreter vom GFZ Potsdam im Hochwasser-Expertenteam der Vernetzungsplattform Naturkatastrophen (NaDiNe) stellen wissenschaftliche Informationen zu dem Ereignis bereit, das Zentrum für Satellitengestüzte Kriseninformation (ZKI) am DLR hat mit der Kartierung des Krisengebietes begonnen.   Mehr...


Gründung des NaDiNe-Expertenteams "Ölunfälle"

24. März 2006
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Am 20. März 2006 fanden sich die Mitglieder des NaDiNe-Expertenteams "Ölunfälle" am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven zu ihrem ersten Treffen zusammen. Teilnehmer waren Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) sowie des GKSS Forschungszentrums Geesthacht.   Mehr...


Erstes Treffen des NaDiNe-Expertenteams "Tsunami"

24. Februar 2006
Kategorien:
Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen fand am 22. Februar 2006 das erste Treffen der NaDiNe-Expertengruppe zum Thema „Tsunami“ statt. Daran teilgenommen haben Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI), des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, des GeoForschungsZentrums Potsdam (GFZ) sowie des GKSS Forschungszentrums Geesthacht.   Mehr...


NaDiNe-Expertenteam "Erdbeben" gegründet

27. Januar 2006
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Am 20. Januar 2006 fand am GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ) die konstituierende Sitzung des NaDiNe-Expertenteams zum Gefahrenthema "Erdbeben" statt. An dem Treffen nahmen Experten des GeoForschungsZentrums Potsdam, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) teil.   Mehr...


DISFLOOD Projekt gestartet

02. Dezember 2005
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Am 17. November 2005 fand am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen das Kickoff-Meeting für das DISFLOOD Projekt statt. DISFLOOD (Disaster Information System for Large-Scale Flood Events using Earth Observation) wurde in Kooperation zwischen dem Helmholtz-Forschungsnetzwerk "Integrated Earth Observing System" (Helmholtz-EOS) und der United Nations University Bonn, Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS) initiiert.   Mehr...


Erstes NaDiNe-Expertenteam gegründet

17. November 2005
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Am 7. November 2005 fand am GeoForschungsZentrum Potsdam die Gründungssitzung des Expertenteams "Hochwasser" statt. Damit ist das Projekt Helmholtz-EOS Vernetzungsplattform Naturkatastrophen (NaDiNe) in eine neue Phase eingetreten.   Mehr...


Hochwasserschäden in Bulgarien: Beteiligung der EOS-Vernetzungsplattform Naturkatastrophen an der EU-Expertenkommission

25. August 2005
Kategorien:
Nach einem sehr feuchten Mai und Juni lösten starke Regenfälle verheerende Überschwemmungen im Nordosten Bulgariens aus. Die Hochwasser an Nebenflüssen der Donau verursachten enorme Schäden an Infrastruktur, Landwirtschaft, Industrie und Wohngebäuden. Fünf Menschen kamen ums Leben. Bulgariens Regierung bat die Europäische Union um Hilfe.   Mehr...


Informationsbedarf in Krisenfällen: Workshop im Rahmen der Helmholtz-EOS Vernetzungsplattform Naturkatastrophen

10. Mai 2005
Kategorien:
Am 1. und 2. Juni 2005 fand am GeoForschungsZentrum Potsdam der Workshop "Informationsbedarf in Krisenfällen" zur Helmholtz-EOS Vernetzungsplattform Naturkatastrophen statt.   Mehr...


Kickoff-Meeting zur Vernetzungsplattform Naturkatastrophen der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

10. März 2005
Kategorien:
Mit dem Kickoff-Meeting am 23.2.2005 starteten die gemeinsamen Aktivitäten der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF) mit dem Ziel, innerhalb dieser Organisation eine Plattform zu schaffen, welche die Zusammenarbeit der einzelnen Forschungszentren im Bereich Naturkatastrophen strukturieren sowie einen schnellen und anwendungsorientierten Informationsaustausch gewährleisten soll.   Mehr...


 

 

 
Quelle: THW
Teilnehmende Helmholtz-Zentren:
Alfred-Wegener-Institut (AWI)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ Potsdam)
GKSS Forschungszentrum Geesthacht